In der modernen Lebensmittelindustrie gewinnen gefrorene Beeren immer mehr an Bedeutung – besonders bei Premium-Marmeladen-Herstellern. Laut einer Studie des European Food Information Council (EUFIC) nutzen bereits über 72 % der deutschen Marmeladenproduzenten im Jahr 2023 gefrorene schwarze Johannisbeeren als Grundlage für ihre Sorten. Warum? Weil sie nicht nur qualitativ hochwertiger sind, sondern auch die ganze Lieferkette stabiler machen.
Ein Beispiel aus der Praxis: Ein führender europäischer Marmeladenhersteller in Bayern reduzierte seine Produktionsausfälle um 34 % nachdem er auf gefrorene schwarze Johannisbeeren umgestellt hatte. Der Hauptgrund? Keine saisonalen Schwankungen mehr – egal ob Juli oder Januar, die Qualität bleibt konstant.
| Kriterium | Frisch | Gefroren |
|---|---|---|
| Transportverluste | 15–25 % | 3–5 % |
| Lagerzeit (bei +4°C) | 3–5 Tage | bis zu 12 Monate |
| Personalaufwand pro Tonne | 12 Std. | 4 Std. |
Diese Zahlen zeigen deutlich: Gefrorene schwarze Johannisbeeren sind kein Kompromiss – sie sind eine strategische Wahl für nachhaltige Produktion.
Case Study: Ein deutscher Backwarenhersteller in Nordrhein-Westfalen nutzt unsere gefrorenen schwarzen Johannisbeeren als Füllung für Kuchen. Die Abfallrate sank von 18 % auf 6 % innerhalb eines Quartals – und die Kundenzufriedenheit stieg um 27 %.
Die Anwendung reicht jedoch weit über Marmelade hinaus: In der Getränkeindustrie werden sie für Saftschorlen verwendet, in der Bäckerei als natürlicher Farbstoff und Aromatik. Die Flexibilität macht sie zu einem wertvollen Rohstoff für alle Jahreszeiten.
Für Entscheider in der Lebensmittelproduktion ist klar: Eine stabile, qualitativ hochwertige Rohstoffversorgung ist heute kein Luxus – sie ist das Fundament für Wachstum, Effizienz und Kundenbindung.
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