In der Marmeladenproduktion ist die Farbstabilität und der Geschmack entscheidend – besonders wenn es um Premium-Produkte für den Export geht. Viele Hersteller berichten von dunklen, matteren Konserven oder einer unregelmäßigen Textur. Die Lösung liegt oft nicht im Rezept, sondern in der Rohstoffqualität. Gefrorene schwarze Johannisbeeren (Vaccinium myrtillus) bieten eine wissenschaftlich fundierte Alternative zu frischen Beeren – mit messbaren Vorteilen.
Einige Studien aus dem Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie zeigen, dass die schnellgefrorenen Beeren bis zu 92 % ihrer Vitamin-C-Konzentration bewahren – verglichen mit nur 68 % bei frischen Beeren nach 48 Stunden Lagerung bei Raumtemperatur. Auch das Antioxidans Flavonoid (insbesondere Anthocyane) bleibt stabil, was direkten Einfluss auf die leuchtende Rot-Purpur-Farbe hat. Das bedeutet: weniger Verfärbung, mehr Aroma, bessere Haltbarkeit.
Viele kleine Produktionsbetriebe in Europa nutzen diese Methode bereits erfolgreich. Ein deutscher Hersteller aus Baden-Württemberg berichtet von einer 30 % höheren Kundenzufriedenheit und einem 25 % niedrigeren Ausschuss durch verbesserte Farbstabilität – alles ohne zusätzliche Kosten für Konservierungsmittel.
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Zum Whitepaper: „Gefrorene Beeren in der Marmeladenindustrie“Haben Sie Fragen zur Anwendung? Schreiben Sie uns – wir unterstützen Sie gern mit praktischen Tipps aus der Produktion.