In der modernen Lebensmittelindustrie gewinnt die Nutzung von gefrorenen Schwarzen Johannisbeeren als Rohstoff für Marmelade, Saft und Backfilling immer mehr an Bedeutung – besonders bei Marken mit Fokus auf Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit. Laut einer aktuellen Branchenstudie nutzen bereits über 70 % der Premium-Marmeladenproduzenten gefrorene Johannisbeeren als Grundlage, da sie signifikante Vorteile gegenüber frischen Beeren bieten.
Die Anwendungsmöglichkeiten reichen weit über Marmelade hinaus. In der Backindustrie dienen gefrorene Johannisbeeren als idealer Füllstoff für Kuchen und Gebäck – dank ihrer strukturierten Form und natürlichen Säure. Auch im Bereich von Smoothies und Bio-Säften wird die Frucht als hochwertiger, konstanter Rohstoff geschätzt, da sie keine unerwünschten Aromen oder Farbveränderungen durch längere Lagerung entwickelt.
Real Case – Italienischer Marmeladenhersteller: Nach dem Wechsel zu gefrorenen Schwarzen Johannisbeeren aus unserem Lieferprogramm reduzierte das Unternehmen innerhalb eines Jahres die Ausschussrate um 17 % und konnte seine Produktion um 12 % steigern – ohne zusätzliche Maschineninvestitionen.
Einige Hersteller fragen sich, ob der Frostprozess die Aromen beeinträchtigt. Die Antwort lautet: Nein – wenn die Temperatur unter -25°C gehalten wird und die Beeren innerhalb von 2 Stunden nach der Ernte gefroren werden. Dies garantiert eine optimale Haltbarkeit bis zu 18 Monaten bei -18°C und ermöglicht eine nahezu vollständige Wiederherstellung der ursprünglichen Textur beim Auftauen.
Für Entscheider in der Lebensmittelproduktion ist dies kein bloßer Trend – sondern ein bewährter Ansatz zur Risikominderung, Kostenoptimierung und Qualitätssteigerung.
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